Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf

Die AWO ist ein sozialpolitisch engagierter Mitgliederverband, der mit seinen 1.500 Mitarbeitenden und rund 700 Ehrenamtlichen in mehr als 125 Einrichtungen für die Menschen in den Düsseldorfer Stadtteilen aktiv ist.

Die Aufgabenfelder decken nahezu alle Bereiche des sozialen Lebens ab und reichen von der frühkindlichen Förderung über die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, offene Ganztagsschule und Jugendberufshilfe bis hin zur Senioren- und Behindertenhilfe, der Migrationsberatung sowie der Flüchtlingshilfe.

Ziel und erklärter Auftrag der AWO ist der Einsatz für eine sozial gerechte Gesellschaft – getreu dem Motto „Miteinander – Füreinander“.

Diakonie Düsseldorf

Von der Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten bis zur Pflege älterer Menschen, von der Hilfe für Familien in Krisensituationen bis zur Therapie für suchtkranke Menschen – als Gemeindedienst der evangelischen Kirchengemeinden und Wohlfahrtsverband ist die Diakonie Düsseldorf seit 1916 für die Menschen in unserer Stadt da. 2.500 Mitarbeitende und 1.600 Ehrenamtliche engagieren sich an mehr als 180 Standorten für die Menschen – und ermutigen sie, ihre Zukunft zu gestalten.

Ermutigend, verbindend, wegweisend: So versuchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag, das Leben der Menschen in Düsseldorf zu verbessern.

Der PARITÄTISCHE Wohlfartsverband

Der Paritätische in Düsseldorf ist ein Verband mit über 130 eigenständigen Organisationen, Initiativen und Gruppen, die soziale Arbeit für andere oder Selbsthilfe leisten. Schwerpunkte sind Kinder- und Familienhilfe, Mädchen- und Frauenarbeit, Angebote für alte und behinderte Menschen, Gesundheitsselbsthilfegruppen und Migrantenselbstorganisationen.

Der Paritätische ist mit seinen Mitgliedern Wegbereiter und Begleiter bürgerschaftlichen Engagements und innovativer Sozialpolitik. Als neutraler Verband versteht sich der Paritätische aber als Anwalt sozial benachteiligter oder von Ausgrenzung bedrohter Menschen.

Deutsches Rotes Kreuz

Von Pflegeangeboten für Senioren, der Hilfe und Beratung von Flüchtlingen und Angeboten für Demenzkranke bis hin zur Kinderbetreuung: Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt die Düsseldorfer in jedem Alter und in jeder Lebenslage. Zu den Angeboten des DRK  gehören unter anderem vier Seniorenzentren, 14 Kindertagesstätten, zwei Berufsfachschulen, berufliche Weiterbildung, Flüchtlingsunterkünfte, Rettungs- und Sanitätsdienst sowie vielfältige Kurse in der Familienbildung.

Das DRK ist einer der großen Arbeitgeber der Stadt. 1.200 Menschen arbeiten in den unterschiedlichsten Berufsfeldern. Dazu gehören zum Beispiel Altenpfleger, Erzieher, Rettungs- und Notfallsanitäter, Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, Betriebswirte und IT-Profis. Eine tragende Säule der Arbeit des Roten Kreuzes ist das Ehrenamt. Mehr als 1.200 Rotkreuzler engagieren sich ehrenamtlich in der Landeshauptstadt.

Caritasverband Düsseldorf

Gemeinsam für Menschen: Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und ältester in Düsseldorf sieht sich der Caritasverband mit mehr als 1.300 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und gemeinsam mit rund 2.000 ehrenamtlich Aktiven in vielfältiger Weise dem Dienst am Nächsten verpflichtet.

Dabei stehen die 110 unterschiedlichen Hilfs- und Beratungsangebote sowie sozialen Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, Senioren und für Menschen mit besonderen Belastungen an mehr als 90 Standorten in Düsseldorf selbstverständlich jedem Menschen offen − unabhängig von Konfession, Nationalität, Geschlecht oder sozialem Status. Das Ziel: die Ermöglichung eines Lebens in Freiheit, mit Menschenwürde und Eigenverantwortung.

Jüdische Gemeinde Düsseldorf

Die Jüdische Gemeinde als Wohlfahrtsorganisation geht auf den Dachverband der jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen von 1917 zurück, der in der Nazizeit aufgelöst und 1952 neugegründet wurde.

Die Düsseldorfer Geschäftsstelle engagiert sich als Körperschaft des öffentlichen Rechts vor allem in der Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien, älteren Menschen (Nelly-Sachs-Haus) und in der Integration von Neuzuwanderern.